Chariklia Apostolu studierte am Konservatorium Athen Klavier bei Thalia Mira (Abschluss mit Auszeichnung für herausragende künstlerische Leistung) und an der Universität Athen Geologie (Diplom mit sehr gut). An der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mozarteum in Salzburg setzte sie ihr Studium im Konzertfach Klavier bei Alfons Kontarsky, in Liedbegleitung bei Kammersänger Werner Hollweg, Hartmut Höll und Mitsuko Shirai und im Hammerklavier bei Anthony Spiri fort. Privatunterricht in Cembalo, Generalbass und historisch informierte Aufführungspraxis erhielt sie bei Rolf Basten in München, sowie Dirigierunterricht bei August Haltmayer.

An der Anton Bruckner Privatuniversität studierte sie Chorleitung bei Kurt Dlouhy (MA mit Auszeichnung) und Orchesterdirigieren bei Ingo Ingensand (MA mit Auszeichnung).

Sie korrepetierte schon während des Studiums bei Kursen unter anderen von Robert Holl, Thomas Hampson, G. Trojanowa, R. Knoll, G. Volkert, Edda Moser und Hanna Ludwig.
Von 1995 bis 2000 hatte sie einen Lehrauftrag für Solo- und Klassenkorrepetition in der Gesangsabteilung der Hochschule Mozarteum.

Seit 2000 ist sie Vertragslehrerin für musikalische Einstudierung in der Opernabteilung der Universität Mozarteum in Salzburg.
Sie ist bei etlichen Produktionen des Bruckner Orchesters als Spielerin für Tasteninstrumente im Einsatz und wirkt bei mehreren CD Aufnahmen mit.
Seit 2012 ist sie Professorin für Dirigieren am Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt und hat die Leitung des Orchesters dort inne.

Zahlreiche Solokonzerte und Liederabende mit Kammersänger Werner Hollweg führten sie durch Europa.
Sie studierte mehrere Produktionen der Salzburger Festspielen ein, auch Kooperationen mit der Musikuniversität Mozarteum wie „Apollo und Hyazinth“, sowie „Die Schuldigkeit des ersten Gebots“ und übernahm den Cembalopart (Aufnahme bei der Deutschen Grammophon).

Sie war Studienleiterin und Chorleiterin bei den „Chiemgauer Opernfestspielen“, beim Operettenfestival „Herbsttage Blindenmarkt“ und dirigierte u.a. die Kammerphilharmonie Budweis, das Orchester des „Theaters für Niedersachsen“, sowie mehrere Produktionen des Theaters an der Rott in Eggenfelden und des Stadttheaters Trier.