Margit Legler wurde in Wien geboren. Nach Ihrer Karriere als Tänzerin des Balletts der Wiener Staatsoper und umfangreicher Mitwirkungen sowohl in zeitgenössischen als auch in barocken Choreographien, Spezialisierung in historischen Aufführungspraktiken: Tanz, Gesang und Schauspielkunst. 

Inszenierungen barocker Opern: 1994 Zauberflöte (Mozart – Tokyo), 1998 Il parnaso confuso (Gluck – Budapest), 2000 Il trionfo d’Amore (Gassmann – Ballenstedt), 2001 Dido & Aeneas (Purcell – Weimar), 2008 Dido & Aeneas (Purcell – Händelfestspiele Halle/Saale, Goethetheater Bad Lauchstädt), 2009 Il parnaso confuso (Gluck – Salzburg, Schloss Schönbrunn Wien, Schlosshof), 2012 INO (Telemann – Budapest), 2012 Il Parnaso confuso (Gluck – Aarhus, Grenå, Give in Dänemark), 2013 Il Giuoco del  Quadriglio (Caldara – Salzburg), 2014 La Corona (Gluck – Salzburg), 2016/17/18 Lucio Cornelio Silla (Händel – Herne, Händelfestspiele Göttingen, Barocktheater Ludwigsburg).

Umfangreiche Unterrichtstätigkeit in ganz Europa. In Österreich u.a. in Salzburg (MOZ/MOI), Innsbruck („Innsbruck Barock“), Graz und Wien („Resonanzen“). Lehraufträge in Historischem Theatertanz für Sänger an der Universität für Musik in Wien (1989 bis 2009) und Bühnentanz an der Universität für Musik Mozarteum in Salzburg (seit 2013). Lehraufträge für Historischen Tanz an der Tanzabteilung der MUK Privatuniversität der Stadt Wien (seit 2006) und an der Ballettakademie der Wiener Staatsoper (seit 2010). Lehrauftrag für Historische Schauspielkunst am Mozart-Operninstitut des Mozarteums in Salzburg (seit 2011). Auftritte als Sängerin und Tänzerin im Geist historischer Aufführungspraxis. 

Seit dem Wintersemester 2015/16 Professur für „Historischen Tanz“ und „Period acting techniques“ an der MUK Privatuniversität der Stadt Wien.