Die deutsche Mezzosopranistin Vera Maria Bitter studiert seit der Spielzeit 2018/19 den Studiengang Oper und Musiktheater in der Klasse von Alexander von Pfeil und Gernot Sahler. Nebenbei wird sie von Fenna Kügel-Seifried gesangstechnisch betreut. Meisterkurse besuchte sie bei Patricia Miller, Christiane Iven, Catherine Foster und Michael Dussek.

Ihre Konzerttätigkeit fand bisher in Deutschland, Österreich und Kanada statt. Sie ist ebenso Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbands Bayreuth 2018.

Sie arbeitete bereits mit Dirigent:innen wie Kent Nagano, Sergi Rocca, Andreas Fellner, Sebastian Weigle, Valentin Egel, Chanmin Chung, Zoi Tsokanou, Ulrich Vogel, Marie Jacquot, und Antonio Fogliani.

Ihr Opernrepertoire umfasst derzeit folgende Partien: Mozarts Sesto (La clemenza di Tito), Zweite und Dritte Dame (Die Zauberflöte), Humperdincks Hänsel (Hänsel und Gretel), Wirtstochter (Die Königskinder), Puccinis Zita (Gianni Schicchi), Boesmans' Süßes Mädchen (Reigen), Brittens Poly (A Beggars Opera) und Kate (Owen Wingrave), Offenbachs La Muse und Nicklausse (Les Contes d'Hoffmann) und Massenets Garcias (Don Quichotte).